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Am 1. Februar 2024 fand ein wichtiger Meinungsaustausch zwischen dem Direktor des International Press Institute (IPI) in Wien, Herrn Frane Maroevic, und dem Präsidenten Abdalla Sharief sowie dem Generalsekretär Hermann Kroiher von UNCAV statt. Ziel des Treffens war es, ähnliche Projekte beider Organisationen zu vergleichen und die Zusammenarbeit für die Zukunft zu intensivieren.

Das International Press Institute (IPI) ist eine weltweit agierende NGO-Institution, die seit 1950 von Journalisten und Medienmanagern gegründet wurde. Die Organisation setzt sich einerseits für qualitativ hochwertigen Journalismus ein und engagiert sich andererseits dort, wo Meinungsfreiheit, unabhängige Medien oder faire Rahmenbedingungen gefährdet sind.

UNCAV, die Abkürzung für United Nations Correspondents Association Vienna, ist eine Vereinigung von Journalisten, die in Wien für verschiedene Medienorganisationen über die Arbeit der Vereinten Nationen berichten. Die Organisation hat das Ziel, eine qualitativ hochwertige Berichterstattung über die Vereinten Nationen zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen den Journalisten zu stärken.

Das Treffen zwischen IPI und UNCAV bot eine hervorragende Gelegenheit, die gemeinsamen Interessen und Ziele beider Organisationen zu erörtern. Es wurde deutlich, dass es viele Überschneidungen gibt und dass eine verstärkte Zusammenarbeit von großem Nutzen sein könnte.

Ein wichtiger Punkt, der diskutiert wurde, war die Bedeutung von qualitativ hochwertigem Journalismus in einer Zeit, in der die Medienlandschaft von Falschinformationen und manipulativen Berichten überschwemmt wird. Sowohl IPI als auch UNCAV setzen sich dafür ein, die Standards im Journalismus zu wahren und die Öffentlichkeit mit verlässlichen Informationen zu versorgen. Eine engere Zusammenarbeit könnte dazu beitragen, diese gemeinsamen Ziele zu erreichen und den Einfluss von Falschinformationen zu reduzieren.

Des Weiteren wurde über die Bedrohungen für die Meinungsfreiheit und unabhängige Medien diskutiert. In vielen Ländern weltweit werden Journalisten bedroht, eingeschüchtert oder sogar ermordet, weil sie unbequeme Wahrheiten aufdecken. IPI und UNCAV haben das gemeinsame Ziel, diese Bedrohungen anzugehen und sich für den Schutz von Journalisten einzusetzen. Durch eine verstärkte Zusammenarbeit könnten beide Organisationen ihre Kräfte bündeln und effektiver gegen diese Bedrohungen vorgehen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Treffens war die Förderung von fairen Rahmenbedingungen für Journalisten. In einigen Ländern gibt es Gesetze und Vorschriften, die die Arbeit von Journalisten einschränken und ihre Unabhängigkeit gefährden. IPI und UNCAV möchten sich gemeinsam dafür einsetzen, dass Journalisten frei und unabhängig arbeiten können, ohne Angst vor Repressalien zu haben. Eine verstärkte Zusammenarbeit könnte dazu beitragen, die Stimme der Journalisten zu stärken und die Bedingungen für ihre Arbeit zu verbessern.

Insgesamt war das Treffen zwischen IPI und UNCAV äußerst produktiv und vielversprechend. Beide Organisationen sind sich einig, dass eine verstärkte Zusammenarbeit in Zukunft von großem Nutzen sein könnte. Es wurden verschiedene Möglichkeiten diskutiert, wie diese Zusammenarbeit aussehen könnte, darunter gemeinsame Projekte, Informationsaustausch und gegenseitige Unterstützung.

Die Kooperation von IPI und UNCAV könnte einen bedeutenden Beitrag zur Förderung von qualitativ hochwertigem Journalismus, Meinungsfreiheit und unabhängigen Medien leisten. Beide Organisationen sind entschlossen, ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam für diese wichtigen Werte einzustehen.

Wir sind gespannt auf die zukünftigen Entwicklungen und die konkreten Ergebnisse dieser vielversprechenden Kooperation zwischen IPI und UNCAV. Es ist zu hoffen, dass diese Zusammenarbeit dazu beiträgt, die Situation für Journalisten weltweit zu verbessern und die Bedingungen für eine freie und unabhängige Berichterstattung zu stärken.

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